Ab dem 25.11.2021 hat die Corona Arbeitsschutzverordnung mit dem Auslaufen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite seine Gültigkeit verloren. Damit enden jedoch nicht die erforderlichen Schutzmaßnahmen in den Betrieben, ganz im Gegenteil. Mit einer weiteren Änderung des Infektionsschutzgesetzes und Veränderungen im Arbeitsschutzgesetz besteht auch in Zukunft ein hoher Schutzstandart in den Betrieben, der bundeseinheitlich gilt.

Neu ist nun eine 3G-Pflicht (geimpft, genesen, getestet) am Arbeitsplatz, sowie auch in Bussen und Bahnen. Darüber hinaus sollen Beschäftigte erneut, wann immer möglich, im Homeoffice arbeiten.

Bestehen bleiben die bekannten Schutzmaßnahmen wie Masken und Abstand. Neben einer Unterweisung zum Thema Infektionsschutz und Impfung gegen das SARS CoV 2 Virus ist den Beschäftigten die Impfung während der Arbeitszeit zu ermöglichen.

Die Dauer dieser Maßnahme ist bis 22.03.2022 vorgesehen, kann jedoch um weitere 3 Monate verlängert werden.

Quellen, Stand 22.11.21:

https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/aenderung-infektionsschutzgesetz-1982318

https://bmas.de/DE/Service/Presse/Meldungen/2021/weiterhin-schutz-und-unterstuetzung.html

https://www.bundestag.de/#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMjEva3c0Ni1kZS1pbmZla3Rpb25zc2NodXR6Z2VzZXR6LTg2ODU2Ng==&mod=mod493054

Dr. Vera Gerhard
Fachärztin für Arbeitsmedizin
leitende Betriebsärztin des BÄD                                                                                                                                  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü